In seiner Serie zeigt Daniel-Pascal Zorn, wie das moderne Privateigentum geschaffen wurde.
Der Streit um franziskanische Besitzlosigkeit hatte den Eigentumsbegriff gegen päpstliche Macht in Stellung gebracht. Doch erst die Krise des päpstlichen Schismas im 14. Jahrhundert verlieh dieser begrifflichen Waffe ihre volle Sprengkraft. Daniel-Pascal Zorn zeigt im zweiten Teil seiner Reihe, wie die Konzilsbewegung das Naturrecht auf Eigentum mit dem Vorrecht parlamentarischer Versammlungen verband – und damit jene Sprache der Revolution schuf, die das folgende Jahrhundert nutzen sollte.
Der Streit um franziskanische Besitzlosigkeit hatte den Eigentumsbegriff gegen päpstliche Macht in Stellung gebracht. Doch erst die Krise des päpstlichen Schismas im 14. Jahrhundert verlieh dieser begrifflichen Waffe ihre volle Sprengkraft. Daniel-Pascal Zorn zeigt im zweiten Teil seiner Reihe, wie die Konzilsbewegung das Naturrecht auf Eigentum mit dem Vorrecht parlamentarischer Versammlungen verband – und damit jene Sprache der Revolution schuf, die das folgende Jahrhundert nutzen sollte.
Wie konnte aus einem theologischen Konflikt über franziskanische Besitzlosigkeit die Grundlage für das moderne Privateigentum entstehen? Im ersten Teil seiner Serie »Aufstieg des Eigentums« zeigt Daniel-Pascal Zorn, wie die Verknüpfung von »Eigentum« mit dem »Naturrecht« als subjektivem Recht im 13. und 14. Jahrhundert eine begriffliche Sprengkraft entwickelte, die weit über ihren ursprünglichen Kontext hinauswirkte.
Wie konnte aus einem theologischen Konflikt über franziskanische Besitzlosigkeit die Grundlage für das moderne Privateigentum entstehen? Im ersten Teil seiner Serie »Aufstieg des Eigentums« zeigt Daniel-Pascal Zorn, wie die Verknüpfung von »Eigentum« mit dem »Naturrecht« als subjektivem Recht im 13. und 14. Jahrhundert eine begriffliche Sprengkraft entwickelte, die weit über ihren ursprünglichen Kontext hinauswirkte.