Carlotta Voß

Redaktion

Dr. Carlotta Voß ist Postdoc-Fellow am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover und politische Referentin in Berlin. Ihre Forschung kreist um Fragen der Demokratietheorie, der Philosophischen Anthropologie, der Tugendethik und der Politischen Theologie. Zu ihren Veröffentlichungen gehören: »Ironie und Urteil. Ironische Historiographie und die Entdeckung des Politischen bei Thukydides«, Vandenhoeck & Ruprecht 2024, und »The Riddle of the Great-Souled eiron. Virtue, Deception and Democracy in the Nicomachean Ethics«, Elenchos 44/2 (2023). Ihre Äußerungen im Kontext von Politik & Ökonomie sind privater Natur.

Großes Kino

In ihrer Replik auf Mark Schieritz erinnert Carlotta Voß mit Leo Strauss daran, dass eine liberale Demokratie mehr braucht als Selbstzufriedenheit: nämlich das Bemühen, ihre Kritiker zu verstehen, statt sie bloß zu belehren. Ein Plädoyer für intellektuelle Redlichkeit – und für politisches Denken, das den Namen verdient.

Großes Kino

In ihrer Replik auf Mark Schieritz erinnert Carlotta Voß mit Leo Strauss daran, dass eine liberale Demokratie mehr braucht als Selbstzufriedenheit: nämlich das Bemühen, ihre Kritiker zu verstehen, statt sie bloß zu belehren. Ein Plädoyer für intellektuelle Redlichkeit – und für politisches Denken, das den Namen verdient.

Die Politische Theologie von J.D. Vance

Donald Trumps Vizepräsident J. D. Vance bezeichnet sich gern als »Postliberalen«. Was erwartet uns bei einem postliberalen Systemwechsel? Und was hat es mit »ordo amoris« auf sich? Carlotta Voß untersucht die politische Theologie, die sich hinter dem klingenden Label des »Postliberalismus« verbirgt.

Die Politische Theologie von J.D. Vance

Donald Trumps Vizepräsident J. D. Vance bezeichnet sich gern als »Postliberalen«. Was erwartet uns bei einem postliberalen Systemwechsel? Und was hat es mit »ordo amoris« auf sich? Carlotta Voß untersucht die politische Theologie, die sich hinter dem klingenden Label des »Postliberalismus« verbirgt.

Zurück zur Utopie: Elon Musk, Karl Mannheim und die Krise des Liberalismus

Die Gegenwartsdiagnose von der Erschöpfung des Liberalismus stellt vor fast 100 Jahren Karl Mannheim auch für seine Gegenwart. Seine Analyse lohnt eine Relektüre – auch weil sie helfen kann, der libertär-autoritären Okkupation der liberalen Tradition entgegenzutreten.

Zurück zur Utopie: Elon Musk, Karl Mannheim und die Krise des Liberalismus

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