Helena Schäfer

Helena Schäfer hat Philosophie und Volkswirtschaftslehre in Bayreuth studiert und ihren Master in Politischer Theorie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main abgeschlossen. Im Herbst 2022 war sie für ein Auslandssemester als Stipendiatin an der New School for Social Research in New York. Sie arbeitet als freie Journalistin, u.a. für das Philosophie Magazin und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Gegenprogramm zu Milei und Musk  

Heizungsgesetz, ineffektive Energiepreisbremse und verpasste Investitionen: Tom Krebs erklärt in »Fehldiagnose«, warum die Wirtschaftspolitik der Ampelregierung scheitern musste. Seine Abrechnung mit der marktliberalen Ökonomie und ihrem Einfluss auf die Politik ist für all jene interessant, die auf grünes Wachstum setzen.

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Die Ära der Erben

In »Die Asset-Ökonomie« postulieren Lisa Adkins, Melinda Cooper und Martijn Konings ein Klassenschema basierend auf Vermögensbesitz. Ihre Einsichten sind nicht fundamental neu, aber der Fokus auf den Immobilienbesitz der breiten Bevölkerung hilft zu verstehen, warum sich der neoliberale Kapitalismus so hartnäckig hält, schreibt Helena Schäfer.

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Lost in Rawlsland

Elif Özmen präsentiert eine elegante und fundierte Darstellung liberaler Kerngedanken. Ihre Verteidigung des Liberalismus wird Gegner nicht überzeugen können, eignet sich aber als ernst zu nehmender Ansatzpunkt für Kritik, schreibt Helena Schäfer.

Lost in Rawlsland

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Reale Dystopien

In »Crack-up Capitalism« beschreibt der Historiker Quinn Slobodian, wie Marktradikale die Welt entstaatlichen wollen. Seine Fallstudien von Sonderwirtschaftszonen und Privatstädten sind augenöffnend und beunruhigend zugleich.

Reale Dystopien

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