Victor Loxen hat Jura, Kunstgeschichte und Philosophie studiert und bereitet während einer Hospitanz bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung seine nachfolgende Promotion im öffentlichen Recht an der Humboldt-Universität Berlin vor. Zusätzlich zu Fachbeiträgen schreibt er auch für das Feuilleton oder etwa den Merkur.
Seit Trumps zweiter Amtszeit wankt die Rule of Law in den USA. Im Zentrum steht ein Einwanderer, der ohne Verfahren nach El Salvador deportiert wurde: Kilmar Armando Abrego Garcia. Können die Gerichte standhalten – oder ist dies das Ende der Verfassung?
Seit Trumps zweiter Amtszeit wankt die Rule of Law in den USA. Im Zentrum steht ein Einwanderer, der ohne Verfahren nach El Salvador deportiert wurde: Kilmar Armando Abrego Garcia. Können die Gerichte standhalten – oder ist dies das Ende der Verfassung?
Isabella M. Weber breitet die intellektuellen Grundlagen sowie ein beeindruckendes Diskurspanorama der chinesischen Reformdebatten aus, die sich von den späten 70er bis in die frühen 90er Jahren erstreckten und aus welchen eine spezifisch chinesische Form des Kapitalismus hervorging.
Isabella M. Weber breitet die intellektuellen Grundlagen sowie ein beeindruckendes Diskurspanorama der chinesischen Reformdebatten aus, die sich von den späten 70er bis in die frühen 90er Jahren erstreckten und aus welchen eine spezifisch chinesische Form des Kapitalismus hervorging.
Die Levellers, John Locke und Adam Smith – alles „linke“ Denker? Elizabeth Anderson problematisiert Unternehmen als „private governments“ und legt sich grundlegend die Frage vor, wie es dazu kommen konnte. Herausgekommen ist ein entleerter Egalitarismusbegriff auf tönernden historischen Füßen, wie Victor Loxen in seinem neuen Beitrag schreibt.
Die Levellers, John Locke und Adam Smith – alles „linke“ Denker? Elizabeth Anderson problematisiert Unternehmen als „private governments“ und legt sich grundlegend die Frage vor, wie es dazu kommen konnte. Herausgekommen ist ein entleerter Egalitarismusbegriff auf tönernden historischen Füßen, wie Victor Loxen in seinem neuen Beitrag schreibt.
Mit »Der Code des Kapitals« greift die Autorin Katharina Pistor eine durchaus nicht unbelastete disziplinäre Schnittstelle auf, indem das Buch aus der Rechtswissenschaft heraus sozioökonomische Schlussfolgerungen zu ziehen sucht. Hiermit betritt die Autorin vergleichsweise unerschlossenes Terrain.
Mit »Der Code des Kapitals« greift die Autorin Katharina Pistor eine durchaus nicht unbelastete disziplinäre Schnittstelle auf, indem das Buch aus der Rechtswissenschaft heraus sozioökonomische Schlussfolgerungen zu ziehen sucht. Hiermit betritt die Autorin vergleichsweise unerschlossenes Terrain.