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War Hannah Arendt eine liberale Denkerin? – 2. Teil

Im zweiten Teil seines Essays zeigt Peter Trawny, wie eine postsäkulare, liberal-demokratische Gesellschaft in eine neue Form unsichtbarer Herrschaft kippen kann – nicht durch Terror, sondern durch die Totalisierung des Privaten und die Entleerung des Politischen.

War Hannah Arendt eine liberale Denkerin? – 2. Teil

Im zweiten Teil seines Essays zeigt Peter Trawny, wie eine postsäkulare, liberal-demokratische Gesellschaft in eine neue Form unsichtbarer Herrschaft kippen kann – nicht durch Terror, sondern durch die Totalisierung des Privaten und die Entleerung des Politischen.

Der Freiheit eine Heimstätte: Hannah Arendt und die amerikanische Republik

Die Vereinigten Staaten von Amerika waren ab den 1940er-Jahren für Hannah Arendt Wahlheimat. Sönke Hollenberg untersucht, wie Arendt als Geflüchtete, Denkerin und Bürgerin zu der amerikanischen Republik in ein Verhältnis kritischer Verbundenheit trat.

Der Freiheit eine Heimstätte: Hannah Arendt und die amerikanische Republik

Die Vereinigten Staaten von Amerika waren ab den 1940er-Jahren für Hannah Arendt Wahlheimat. Sönke Hollenberg untersucht, wie Arendt als Geflüchtete, Denkerin und Bürgerin zu der amerikanischen Republik in ein Verhältnis kritischer Verbundenheit trat.

»Nicht wie ein Liberaler denken«

Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey zeigen in Zerstörungslust, wie die Verheerungen der liberal-kapitalistischen Gesellschaft destruktive Menschen hervorbringt, die sich nach rechts wenden. Sie fordern einen »postliberalen Antifaschismus«.

»Nicht wie ein Liberaler denken«

Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey zeigen in Zerstörungslust, wie die Verheerungen der liberal-kapitalistischen Gesellschaft destruktive Menschen hervorbringt, die sich nach rechts wenden. Sie fordern einen »postliberalen Antifaschismus«.

»Verein von Egoisten«

Libertäre in rebellischer Pose: Marc Püschel schreibt über die Marxsche Kritik an den Anarchisten und darüber, warum die Gleichsetzung aller Staaten als Unterdrückungsinstrumente zur Einebnung politischer Differenzen und Vernachlässigung ökonomischer Machtverhältnisse führt.

»Verein von Egoisten«

Libertäre in rebellischer Pose: Marc Püschel schreibt über die Marxsche Kritik an den Anarchisten und darüber, warum die Gleichsetzung aller Staaten als Unterdrückungsinstrumente zur Einebnung politischer Differenzen und Vernachlässigung ökonomischer Machtverhältnisse führt.

Nils Kumkar: „Moderne Politik geht nicht ohne Polarisierung“

Nils Kumkar erklärt im Gespräch mit Julia Werthmann, warum sich die Gesellschaft weniger in ihren Meinungen, sondern vor allem in ihrer Kommunikation spaltet. Statt Spaltung grundsätzlich zu fürchten, plädiert Kumkar dafür, Polarisierung als Motor demokratischer Teilhabe zu begreifen.

Nils Kumkar: „Moderne Politik geht nicht ohne Polarisierung“

Nils Kumkar erklärt im Gespräch mit Julia Werthmann, warum sich die Gesellschaft weniger in ihren Meinungen, sondern vor allem in ihrer Kommunikation spaltet. Statt Spaltung grundsätzlich zu fürchten, plädiert Kumkar dafür, Polarisierung als Motor demokratischer Teilhabe zu begreifen.

Die bessere Alternative

Am 04. November ist Zohran Mamdani zum Bürgermeister von New York gewählt worden. Die Gründe für seinen Überraschungserfolg liegen nicht in seiner rhetorischen Schlagfertigkeit oder seiner Social-Media-Kampagne allein. In Zeiten von Donald Trump hat sich Mamdani als die bessere Alternative zum Establishment präsentiert – deshalb hat er gewonnen, kommentiert Otmar Tibes.

Die bessere Alternative

Am 04. November ist Zohran Mamdani zum Bürgermeister von New York gewählt worden. Die Gründe für seinen Überraschungserfolg liegen nicht in seiner rhetorischen Schlagfertigkeit oder seiner Social-Media-Kampagne allein. In Zeiten von Donald Trump hat sich Mamdani als die bessere Alternative zum Establishment präsentiert – deshalb hat er gewonnen, kommentiert Otmar Tibes.

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