Im dritten Teil seiner Serie »Aufstieg des Eigentums« verfolgt Daniel-Pascal Zorn, wie Florenz und Venedig zu Laboratorien bürgerlicher Macht wurden – und wie aus dem Zusammenprall von Handelsoligarchie und Gottesstaat jene Grundalternativen entstanden, die das politische Denken der Moderne bis heute strukturieren.
Im dritten Teil seiner Serie »Aufstieg des Eigentums« verfolgt Daniel-Pascal Zorn, wie Florenz und Venedig zu Laboratorien bürgerlicher Macht wurden – und wie aus dem Zusammenprall von Handelsoligarchie und Gottesstaat jene Grundalternativen entstanden, die das politische Denken der Moderne bis heute strukturieren.
Der Liberalismus steckt in der Krise – auch, weil er einige seiner philosophischen Grundlagen vergessen hat. Ein Blick auf Karl Popper und Georg Wilhelm Friedrich Hegel zeigt, dass ein möglicher Ausweg gerade dort liegen könnte, wo man lange nur eine Feindschaft sah. Ausgerechnet Hegel erweist sich als unerwarteter Freund der offenen Gesellschaft, wie Otmar Tibes schreibt.
Der Liberalismus steckt in der Krise – auch, weil er einige seiner philosophischen Grundlagen vergessen hat. Ein Blick auf Karl Popper und Georg Wilhelm Friedrich Hegel zeigt, dass ein möglicher Ausweg gerade dort liegen könnte, wo man lange nur eine Feindschaft sah. Ausgerechnet Hegel erweist sich als unerwarteter Freund der offenen Gesellschaft, wie Otmar Tibes schreibt.
In Deutschland wird gerne vom »Wahlsieger« gesprochen – selbst dort, wo niemand eine Mehrheit hat. Ein Blick auf die Begriffe zeigt: Der vermeintliche Sieg ist oft nur ein rhetorischer Trick, wie Victor Loxen in seinem Beitrag schreibt.
In Deutschland wird gerne vom »Wahlsieger« gesprochen – selbst dort, wo niemand eine Mehrheit hat. Ein Blick auf die Begriffe zeigt: Der vermeintliche Sieg ist oft nur ein rhetorischer Trick, wie Victor Loxen in seinem Beitrag schreibt.
Warum wirkt Kritik am Liberalismus oft von vornherein chancenlos? Daniel-Pascal Zorn zeigt, wie liberale Systeme ihre Gegner mit den eigenen Maßstäben disziplinieren – und warum besonders die analytische Philosophie dabei zur intellektuellen Hausmacht des Status quo wurde.
Warum wirkt Kritik am Liberalismus oft von vornherein chancenlos? Daniel-Pascal Zorn zeigt, wie liberale Systeme ihre Gegner mit den eigenen Maßstäben disziplinieren – und warum besonders die analytische Philosophie dabei zur intellektuellen Hausmacht des Status quo wurde.
Der Philosoph Alexandre Lefebvre argumentiert in »Liberalism as a Way of Life«, dass wir liberaler sind als wir es uns oft eingestehen. Der Liberalismus ist gewissermaßen das Wasser, in dem wir alle schwimmen und auch nicht einfach rauskommen, schreibt Alexander Schwitteck.
Der Philosoph Alexandre Lefebvre argumentiert in »Liberalism as a Way of Life«, dass wir liberaler sind als wir es uns oft eingestehen. Der Liberalismus ist gewissermaßen das Wasser, in dem wir alle schwimmen und auch nicht einfach rauskommen, schreibt Alexander Schwitteck.
Ein scheinbar schlagendes Argument gegen die Wehrpflicht macht die Runde – doch trägt es politisch überhaupt etwas aus? Victor Loxen schreibt , warum der Satz »Lieber besetzt als tot« vor allem in ein politisch totes Ende führt.
Ein scheinbar schlagendes Argument gegen die Wehrpflicht macht die Runde – doch trägt es politisch überhaupt etwas aus? Victor Loxen schreibt , warum der Satz »Lieber besetzt als tot« vor allem in ein politisch totes Ende führt.