Dirk Ehnts

Dr. Dirk Ehnts ist Ökonom und Buchautor. 2022 ist seine Einführung zu MMT bei Springer erschienen, Ende 2020 seine ausführliche Betrachtung von Geld und Kredit in der Eurozone aus einer MMT-Perspektive bei Metropolis. Dirk Ehnts ist Vorstandssprecher der Pufendorf-Gesellschaft für politische Ökonomie in Berlin und hat zahlreiche Artikel zu volkswirtschaftlichen Themen in Fachzeitschriften publiziert. Er hält Kurse zu MMT und weiteren volkswirtschaftlichen Themen u.a. im Rahmen der Maastricht Summer School.

Dirk Ehnts: „Man muss nicht erst Steuergelder einnehmen, bevor man Staatsausgaben tätigen kann.“

Dirk Ehnts ist einer der bekanntesten deutschen Vertreter der Modern Monetary Theory (MMT). Unser Herausgeber Otmar Tibes hat mit ihm über seine neue Einführung in die MMT sowie über Inflation, Gaspreise, die Sozial-Ökologische Transformation und weitere spannende Themen gesprochen.

Dirk Ehnts: „Man muss nicht erst Steuergelder einnehmen, bevor man Staatsausgaben tätigen kann.“

Dirk Ehnts ist einer der bekanntesten deutschen Vertreter der Modern Monetary Theory (MMT). Unser Herausgeber Otmar Tibes hat mit ihm über seine neue Einführung in die MMT sowie über Inflation, Gaspreise, die Sozial-Ökologische Transformation und weitere spannende Themen gesprochen.

Wie finanzieren wir die Corona-Schulden? – Versuch einer richtigen Antwort auf eine falsch gestellte Frage aus Sicht der MMT

In der Pandemie ist das staatliche Defizit in Deutschland sowie die Schuldenquote infolge des Rückgangs der Wirtschaftsleistung auf geschätzt 5 % bzw. 75 % des BIP an. Um die wirtschaftliche Erholung von der Pandemie nicht durch die Rückkehr zu einem rigiden Sparkurs zu gefährden, ist es jetzt von besonderer Bedeutung, sich von falschen Vorstellungen bezüglich der Finanzierung sowie der Nachhaltigkeit staatlicher Ausgabenüberschüsse zu verabschieden. Nur so können die Weichen für eine Wirtschaftspolitik des 21. Jahrhunderts richtig gestellt werden.

Wie finanzieren wir die Corona-Schulden? – Versuch einer richtigen Antwort auf eine falsch gestellte Frage aus Sicht der MMT

In der Pandemie ist das staatliche Defizit in Deutschland sowie die Schuldenquote infolge des Rückgangs der Wirtschaftsleistung auf geschätzt 5 % bzw. 75 % des BIP an. Um die wirtschaftliche Erholung von der Pandemie nicht durch die Rückkehr zu einem rigiden Sparkurs zu gefährden, ist es jetzt von besonderer Bedeutung, sich von falschen Vorstellungen bezüglich der Finanzierung sowie der Nachhaltigkeit staatlicher Ausgabenüberschüsse zu verabschieden. Nur so können die Weichen für eine Wirtschaftspolitik des 21. Jahrhunderts richtig gestellt werden.