Buchkolumne

In dieser Rubrik sammeln wir Besprechungen und Rezensionen zu relevanten Publikationen auf dem Büchermarkt und aus der akademischen Welt.

Wir alle sind Liberale

Der Philosoph Alexandre Lefebvre argumentiert in »Liberalism as a Way of Life«, dass wir liberaler sind als wir es uns oft eingestehen. Der Liberalismus ist gewissermaßen das Wasser, in dem wir alle schwimmen und auch nicht einfach rauskommen, schreibt Alexander Schwitteck.

Wir alle sind Liberale

Der Philosoph Alexandre Lefebvre argumentiert in »Liberalism as a Way of Life«, dass wir liberaler sind als wir es uns oft eingestehen. Der Liberalismus ist gewissermaßen das Wasser, in dem wir alle schwimmen und auch nicht einfach rauskommen, schreibt Alexander Schwitteck.

Von den Totengräbern der Globalisierung

Der Neoliberalismus versprach Wohlstand für alle. Doch während China wirtschaftlich aufsteigt, stagniert im Westen der Lebensstandard vieler Menschen. In seinem neuen Buch erklärt Branko Milanović, warum die Globalisierung ihre eigenen Gegner hervorgebracht hat – und weshalb eine neue Weltordnung entsteht.

Von den Totengräbern der Globalisierung

Der Neoliberalismus versprach Wohlstand für alle. Doch während China wirtschaftlich aufsteigt, stagniert im Westen der Lebensstandard vieler Menschen. In seinem neuen Buch erklärt Branko Milanović, warum die Globalisierung ihre eigenen Gegner hervorgebracht hat – und weshalb eine neue Weltordnung entsteht.

Das Ende der Illusionen

Der Westen erzählt seine Geschichte als Fortschritt, Freiheit und Sieg des besseren Arguments. Daniel Marwecki widerspricht. In seiner globalhistorischen Analyse zeigt er, wie Gewalt, Kolonialismus und ökonomische Macht die liberale Ordnung hervorgebracht haben und warum ihr Zerfall außerhalb Europas weniger Schrecken als Hoffnung auslöst.

Das Ende der Illusionen

Der Westen erzählt seine Geschichte als Fortschritt, Freiheit und Sieg des besseren Arguments. Daniel Marwecki widerspricht. In seiner globalhistorischen Analyse zeigt er, wie Gewalt, Kolonialismus und ökonomische Macht die liberale Ordnung hervorgebracht haben und warum ihr Zerfall außerhalb Europas weniger Schrecken als Hoffnung auslöst.

»Nicht wie ein Liberaler denken«

Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey zeigen in Zerstörungslust, wie die Verheerungen der liberal-kapitalistischen Gesellschaft destruktive Menschen hervorbringt, die sich nach rechts wenden. Sie fordern einen »postliberalen Antifaschismus«.

»Nicht wie ein Liberaler denken«

Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey zeigen in Zerstörungslust, wie die Verheerungen der liberal-kapitalistischen Gesellschaft destruktive Menschen hervorbringt, die sich nach rechts wenden. Sie fordern einen »postliberalen Antifaschismus«.

Klassismus- statt Klassenbewusstsein

Hanno Sauer sucht nach einer neuen Theorie der Klasse – und verliert dabei ausgerechnet Karl Marx aus den Augen. In seiner Rezension nimmt Maurice Weller eine ideologiekritische Rückkehr zu den Grundlagen vor.

Klassismus- statt Klassenbewusstsein

Hanno Sauer sucht nach einer neuen Theorie der Klasse – und verliert dabei ausgerechnet Karl Marx aus den Augen. In seiner Rezension nimmt Maurice Weller eine ideologiekritische Rückkehr zu den Grundlagen vor.

Die Sittlichkeit der Genossenschaft 

Hannes Kuch hat eine politisch-ökonomische Theorie des liberalen Sozialismus vorgelegt. Seine Studie ist beeindruckend und zeigt worüber die Linke heute nachdenken muss, schreibt Matthias Ubl.

Die Sittlichkeit der Genossenschaft 

Hannes Kuch hat eine politisch-ökonomische Theorie des liberalen Sozialismus vorgelegt. Seine Studie ist beeindruckend und zeigt worüber die Linke heute nachdenken muss, schreibt Matthias Ubl.

Die kranke Stadt 

Was ist eigentlich das Problem mit der Ungleichheit? Oliver Weber greift in seinem Rezensionsessay zwei Neuerscheinungen auf, die sich mit dieser Frage befassen, und konfrontiert die Überlegungen von Thomas Piketty und Michael Sandel mit dem argumentativen Reichtum der klassischen Politischen Philosophie.

Die kranke Stadt 

Was ist eigentlich das Problem mit der Ungleichheit? Oliver Weber greift in seinem Rezensionsessay zwei Neuerscheinungen auf, die sich mit dieser Frage befassen, und konfrontiert die Überlegungen von Thomas Piketty und Michael Sandel mit dem argumentativen Reichtum der klassischen Politischen Philosophie.

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