TO DO

Die Rückkehr des Faschismus als Motiv

Derzeit geistert wieder eine Frage durch die Öffentlicheit, in der intellektuelle Hilflosigkeit und historischer Grusel einander ergänzen: Kehrt der Faschismus zurück? Die Antworten, die auf sie gegeben werden, verfehlen die eigentliche Gefahr.

Die Rückkehr des Faschismus als Motiv

Derzeit geistert wieder eine Frage durch die Öffentlicheit, in der intellektuelle Hilflosigkeit und historischer Grusel einander ergänzen: Kehrt der Faschismus zurück? Die Antworten, die auf sie gegeben werden, verfehlen die eigentliche Gefahr.

Zurück in die Selbstgewissheit

Vittorio Hösle reagiert auf Patrick Deneens Liberalismuskritik. Mit seiner Intervention fällt der Philosoph aber hinter den erreichten Stand der Diskussion zurück, schreibt Marc Püschel.

Zurück in die Selbstgewissheit

Vittorio Hösle reagiert auf Patrick Deneens Liberalismuskritik. Mit seiner Intervention fällt der Philosoph aber hinter den erreichten Stand der Diskussion zurück, schreibt Marc Püschel.

War Hitler links?

War Hitler ein »Linker«? Diese Behauptung begegnet einem heute immer wieder – vor allem in sozialen Medien und politischen Debatten. Doch hält sie einer historischen Überprüfung stand? Über die Weltanschauung der NSDAP und die Hintergründe einer manipulativen Behauptung, schreibt Matthäus Wehowksi.

War Hitler links?

War Hitler ein »Linker«? Diese Behauptung begegnet einem heute immer wieder – vor allem in sozialen Medien und politischen Debatten. Doch hält sie einer historischen Überprüfung stand? Über die Weltanschauung der NSDAP und die Hintergründe einer manipulativen Behauptung, schreibt Matthäus Wehowksi.

Mammon oder Gott

Im dritten Teil seiner Serie »Aufstieg des Eigentums« verfolgt Daniel-Pascal Zorn, wie Florenz und Venedig zu Laboratorien bürgerlicher Macht wurden – und wie aus dem Zusammenprall von Handelsoligarchie und Gottesstaat jene Grundalternativen entstanden, die das politische Denken der Moderne bis heute strukturieren.

Mammon oder Gott

Im dritten Teil seiner Serie »Aufstieg des Eigentums« verfolgt Daniel-Pascal Zorn, wie Florenz und Venedig zu Laboratorien bürgerlicher Macht wurden – und wie aus dem Zusammenprall von Handelsoligarchie und Gottesstaat jene Grundalternativen entstanden, die das politische Denken der Moderne bis heute strukturieren.

Die offene Gesellschaft und ihre Freunde

Der Liberalismus steckt in der Krise – auch, weil er einige seiner philosophischen Grundlagen vergessen hat. Ein Blick auf Karl Popper und Georg Wilhelm Friedrich Hegel zeigt, dass ein möglicher Ausweg gerade dort liegen könnte, wo man lange nur eine Feindschaft sah. Ausgerechnet Hegel erweist sich als unerwarteter Freund der offenen Gesellschaft, wie Otmar Tibes schreibt.

Die offene Gesellschaft und ihre Freunde

Der Liberalismus steckt in der Krise – auch, weil er einige seiner philosophischen Grundlagen vergessen hat. Ein Blick auf Karl Popper und Georg Wilhelm Friedrich Hegel zeigt, dass ein möglicher Ausweg gerade dort liegen könnte, wo man lange nur eine Feindschaft sah. Ausgerechnet Hegel erweist sich als unerwarteter Freund der offenen Gesellschaft, wie Otmar Tibes schreibt.

Relativ gesehen: Keine Wahlsieger

In Deutschland wird gerne vom »Wahlsieger« gesprochen – selbst dort, wo niemand eine Mehrheit hat. Ein Blick auf die Begriffe zeigt: Der vermeintliche Sieg ist oft nur ein rhetorischer Trick, wie Victor Loxen in seinem Beitrag schreibt.

Relativ gesehen: Keine Wahlsieger

In Deutschland wird gerne vom »Wahlsieger« gesprochen – selbst dort, wo niemand eine Mehrheit hat. Ein Blick auf die Begriffe zeigt: Der vermeintliche Sieg ist oft nur ein rhetorischer Trick, wie Victor Loxen in seinem Beitrag schreibt.

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