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Was kommt nach der Hyperpolitik?

Die Hyperpolitisierung unserer Lebenswelt sorgt dafür, dass so gut wie alles politisiert wird. Allerdings ohne Veränderungen der Lebenswelt herbeizuführen. In seinem Buch »Hyperpolitik« analysiert Anton Jäger, wie es zu diesem paradoxen Zustand kam. Wie der Zustand überwunden werden kann, bleibt jedoch eine offene Frage, schreibt Julia Werthmann.

Was kommt nach der Hyperpolitik?

Die Hyperpolitisierung unserer Lebenswelt sorgt dafür, dass so gut wie alles politisiert wird. Allerdings ohne Veränderungen der Lebenswelt herbeizuführen. In seinem Buch »Hyperpolitik« analysiert Anton Jäger, wie es zu diesem paradoxen Zustand kam. Wie der Zustand überwunden werden kann, bleibt jedoch eine offene Frage, schreibt Julia Werthmann.

Patrick Kaczmarczyk: „Kapitalismus ohne Armut ist möglich.“

Ist ein besserer Kapitalismus möglich? In seinem neuen Buch »Raus aus dem Ego-Kapitlismus« bejaht der Entwicklungsökonom Patrick Kaczmarczyk diese Frage und schlägt die katholische Soziallehre zur normativen Fundierung eines besseren Kapitalismus vor. Unser Herausgeber Otmar Tibes hat mit ihm darüber gesprochen.

Patrick Kaczmarczyk: „Kapitalismus ohne Armut ist möglich.“

Ist ein besserer Kapitalismus möglich? In seinem neuen Buch »Raus aus dem Ego-Kapitlismus« bejaht der Entwicklungsökonom Patrick Kaczmarczyk diese Frage und schlägt die katholische Soziallehre zur normativen Fundierung eines besseren Kapitalismus vor. Unser Herausgeber Otmar Tibes hat mit ihm darüber gesprochen.

Der Zweck heiligt den Markt: Adam Smith in Deutschland

Auch in Deutschland verbreitete sich das Smithsche System unter dem Eindruck der Französischen Revolution und der englischen Industrialisierung. Doch es stieß dort auf eine eigene Form der ökonomischen Theoriebildung, die Etatismus und Wirtschaftsliberalismus zu versöhnen versuchte, wie Lennart Riebe anhand des Gelehrten Georg Sartorius zeigt.

Der Zweck heiligt den Markt: Adam Smith in Deutschland

Auch in Deutschland verbreitete sich das Smithsche System unter dem Eindruck der Französischen Revolution und der englischen Industrialisierung. Doch es stieß dort auf eine eigene Form der ökonomischen Theoriebildung, die Etatismus und Wirtschaftsliberalismus zu versöhnen versuchte, wie Lennart Riebe anhand des Gelehrten Georg Sartorius zeigt.

Die Revolution der Sympathie: Adam Smith in Frankreich

Wie kann eine bürgerliche Gesellschaftsordnung aus Freien und Gleichen stabilisiert werden, ohne in Terror auszuarten oder die Spaltung von Arm und Reich zu vertiefen? Unter dieser Leitfrage stand die französische Auseinandersetzung mit Adam Smith. Wie das Zusammenspiel von Ökonomie, Ethik und Gefühl gedacht wurde, zeigt Patrick Samtlebe in seinem Beitrag.

Die Revolution der Sympathie: Adam Smith in Frankreich

Wie kann eine bürgerliche Gesellschaftsordnung aus Freien und Gleichen stabilisiert werden, ohne in Terror auszuarten oder die Spaltung von Arm und Reich zu vertiefen? Unter dieser Leitfrage stand die französische Auseinandersetzung mit Adam Smith. Wie das Zusammenspiel von Ökonomie, Ethik und Gefühl gedacht wurde, zeigt Patrick Samtlebe in seinem Beitrag.

Die politische Bedeutung von Kipppunkten

Kipppunkte stehen für Grenzwerte, deren Überschreitung unumkehrbare Folgen für ein ganzes System haben. Die jüngste Klimaforschung sagt, dass Kipppunkte bereits heute für die Klimapolitik relevant sind. Aus diesem Umstand leiten Vera Huwe, Levi Henze und Janek Steitz drei grundlegende Implikationen für die deutsche Klimapolitik ab.

Die politische Bedeutung von Kipppunkten

Kipppunkte stehen für Grenzwerte, deren Überschreitung unumkehrbare Folgen für ein ganzes System haben. Die jüngste Klimaforschung sagt, dass Kipppunkte bereits heute für die Klimapolitik relevant sind. Aus diesem Umstand leiten Vera Huwe, Levi Henze und Janek Steitz drei grundlegende Implikationen für die deutsche Klimapolitik ab.

Warum die Reichen bewundert und die Armen verachtet werden

Indem Adam Smith die Analyse moralischer Gefühle und ökonomischer Gesetze miteinander verbindet, entdeckt er eine affektive Grundbedingung liberaler Gesellschaften: Um die ökonomische Ordnung aufrechtzuerhalten, müssen die Bürger »nach oben« bewundern und »nach unten« verachten.

Warum die Reichen bewundert und die Armen verachtet werden

Indem Adam Smith die Analyse moralischer Gefühle und ökonomischer Gesetze miteinander verbindet, entdeckt er eine affektive Grundbedingung liberaler Gesellschaften: Um die ökonomische Ordnung aufrechtzuerhalten, müssen die Bürger »nach oben« bewundern und »nach unten« verachten.

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