Donald Trumps Vizepräsident J. D. Vance bezeichnet sich gern als »Postliberalen«. Was erwartet uns bei einem postliberalen Systemwechsel? Und was hat es mit »ordo amoris« auf sich? Carlotta Voß untersucht die politische Theologie, die sich hinter dem klingenden Label des »Postliberalismus« verbirgt.
Donald Trumps Vizepräsident J. D. Vance bezeichnet sich gern als »Postliberalen«. Was erwartet uns bei einem postliberalen Systemwechsel? Und was hat es mit »ordo amoris« auf sich? Carlotta Voß untersucht die politische Theologie, die sich hinter dem klingenden Label des »Postliberalismus« verbirgt.
Die Trump-Regierung rechtfertigt ihren Exekutiv-Coup mit allerhand historischen Analogien. Oliver Weber nimmt die Rom-Rezeption von Trumps Stichwortgebern in den Blick. Sie verrät einen grundlegenden Wandel im US-amerikanischen Selbstverständnis.
Die Trump-Regierung rechtfertigt ihren Exekutiv-Coup mit allerhand historischen Analogien. Oliver Weber nimmt die Rom-Rezeption von Trumps Stichwortgebern in den Blick. Sie verrät einen grundlegenden Wandel im US-amerikanischen Selbstverständnis.
Jetzt, da die Zukunft wieder offen und ungewiss erscheint, erlebt auch die Geschichtsphilosophie eine Renaissance. Marc Püschel argumentiert, dass auf ihre explikative Kraft nicht verzichtet werden kann, wenn wir verstehen wollen, was um uns und mit uns geschieht.
Jetzt, da die Zukunft wieder offen und ungewiss erscheint, erlebt auch die Geschichtsphilosophie eine Renaissance. Marc Püschel argumentiert, dass auf ihre explikative Kraft nicht verzichtet werden kann, wenn wir verstehen wollen, was um uns und mit uns geschieht.
Wem bin ich verpflichtet? Mir selbst oder dem Staat? Die Umwälzungen der geopolitischen Weltlage erzwingen wieder eine öffentliche Auseinandersetzung mit dieser Frage. Im dritten Teil seiner Kolumne zeigt Daniel-Pascal Zorn, warum der wehrhafte Bürger sich nicht zum Untertan macht, sobald er freiwillig einen Staat verteidigt, der historisch zwar oft genug instrumentalisiert wurde, aber dessen Aufrechterhaltung Bedingung jedes künftigen Fortschritts ist.
Wem bin ich verpflichtet? Mir selbst oder dem Staat? Die Umwälzungen der geopolitischen Weltlage erzwingen wieder eine öffentliche Auseinandersetzung mit dieser Frage. Im dritten Teil seiner Kolumne zeigt Daniel-Pascal Zorn, warum der wehrhafte Bürger sich nicht zum Untertan macht, sobald er freiwillig einen Staat verteidigt, der historisch zwar oft genug instrumentalisiert wurde, aber dessen Aufrechterhaltung Bedingung jedes künftigen Fortschritts ist.
Nicht Gleichheit oder Gemeinschaft, sondern Freiheit war Karl Marx’ zentraler politischer Gedanke, wie der Ideenhistoriker und Autor Bruno Leipold im Gespräch erklärt. Otmar Tibes hat mit ihm über sein neues Buch »Citizen Marx« gesprochen.
Nicht Gleichheit oder Gemeinschaft, sondern Freiheit war Karl Marx’ zentraler politischer Gedanke, wie der Ideenhistoriker und Autor Bruno Leipold im Gespräch erklärt. Otmar Tibes hat mit ihm über sein neues Buch »Citizen Marx« gesprochen.
Könnte die schlechte Konjunkturlage sich bereits in diesem Frühjahr wieder bessern? Was für einen konjunkturellen Aufschwung spricht und was die Analysen von Tom Krebs und die Rezepte von Isabella Weber damit zu tun haben, schreibt André Kühnlenz in seinem Beitrag.
Könnte die schlechte Konjunkturlage sich bereits in diesem Frühjahr wieder bessern? Was für einen konjunkturellen Aufschwung spricht und was die Analysen von Tom Krebs und die Rezepte von Isabella Weber damit zu tun haben, schreibt André Kühnlenz in seinem Beitrag.