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Europas gordischer Knoten: Warum stagniert Italien?

In seinem Beitrag analysiert Max Krahé die Ursachen von Italiens Niedrigwachstum, um zu verstehen, wie diese behoben werden können. Italiens wirtschaftliche Stagnation ist nämlich nicht nur ein ökonomisches Problem, sondern auch ein politisches. In Italien könnte sich das Schicksal der Eurozone entscheiden.

Europas gordischer Knoten: Warum stagniert Italien?

In seinem Beitrag analysiert Max Krahé die Ursachen von Italiens Niedrigwachstum, um zu verstehen, wie diese behoben werden können. Italiens wirtschaftliche Stagnation ist nämlich nicht nur ein ökonomisches Problem, sondern auch ein politisches. In Italien könnte sich das Schicksal der Eurozone entscheiden.

Bausektor meets Zinshammer

Mit 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr und der Wiedereinführung eines eigenständigen Bauministeriums sollte 2021 ein neuer Aufbruch in der Wohnungs- und Baupolitik gelingen. Dieser scheint – Stand jetzt – vorerst gescheitert: Zusätzlich zu bestehenden Lieferschwierigkeiten, gestiegenen Materialkosten und Energiepreisen trifft insbesondere die restriktive Geldpolitik der EZB die Bauwirtschaft empfindlich. Ausreichend bezahlbarer Wohnraum bleibt damit ein fernes Ziel.

Bausektor meets Zinshammer

Mit 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr und der Wiedereinführung eines eigenständigen Bauministeriums sollte 2021 ein neuer Aufbruch in der Wohnungs- und Baupolitik gelingen. Dieser scheint – Stand jetzt – vorerst gescheitert: Zusätzlich zu bestehenden Lieferschwierigkeiten, gestiegenen Materialkosten und Energiepreisen trifft insbesondere die restriktive Geldpolitik der EZB die Bauwirtschaft empfindlich. Ausreichend bezahlbarer Wohnraum bleibt damit ein fernes Ziel.

Europa braucht eine europäische Industriepolitik

In den USA, in Europa und Deutschland feiert die Industriepolitik ein Comeback. Gibt es einen neuen Konsens im Westen? Janek Steitz und Philippa Sigl-Glöckner zeichnen in ihrem Beitrag die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte grob nach und stellen fest: Industriepolitik ist in Zeiten disruptiver Strukturwandel besonders wichtig. Die EU hat das erkannt – aber die jüngsten Ankündigungen haben einen Haken.

Europa braucht eine europäische Industriepolitik

In den USA, in Europa und Deutschland feiert die Industriepolitik ein Comeback. Gibt es einen neuen Konsens im Westen? Janek Steitz und Philippa Sigl-Glöckner zeichnen in ihrem Beitrag die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte grob nach und stellen fest: Industriepolitik ist in Zeiten disruptiver Strukturwandel besonders wichtig. Die EU hat das erkannt – aber die jüngsten Ankündigungen haben einen Haken.

Lukas Hermsmeier: „Oft sind es revolutionäre Bewegungen, die Reformen überhaupt erst ermöglichen.“

Ausgerechnet in den USA sind linke Gruppen erstarkt – oder sollte man vielleicht sagen, gerade in den USA? Vielen Menschen bleibt heute gar nichts anderes übrig, als sich selbst zu organisieren, erklärt Lukas Hermsmeier. Welche Konzepte sich in den USA und Deutschland wechselseitig beeinflussen, hat unser Herausgeber Otmar Tibes mit ihm besprochen.

Lukas Hermsmeier: „Oft sind es revolutionäre Bewegungen, die Reformen überhaupt erst ermöglichen.“

Ausgerechnet in den USA sind linke Gruppen erstarkt – oder sollte man vielleicht sagen, gerade in den USA? Vielen Menschen bleibt heute gar nichts anderes übrig, als sich selbst zu organisieren, erklärt Lukas Hermsmeier. Welche Konzepte sich in den USA und Deutschland wechselseitig beeinflussen, hat unser Herausgeber Otmar Tibes mit ihm besprochen.

Was wird von Slavoj Žižek bleiben?

Slavoj Žižek publiziert seit Jahren unaufhörlich, doch sein aktuelles Buch „Unordnung im Himmel“ bietet kaum neue Perspektiven. Matthias Ubl fragt sich deshalb, was von Žižek bleiben wird und ob der berühmte slowenische Denker outdated ist?

Was wird von Slavoj Žižek bleiben?

Slavoj Žižek publiziert seit Jahren unaufhörlich, doch sein aktuelles Buch „Unordnung im Himmel“ bietet kaum neue Perspektiven. Matthias Ubl fragt sich deshalb, was von Žižek bleiben wird und ob der berühmte slowenische Denker outdated ist?

Schiedsgerichte: Nicht mehr im Namen des Volkes?

Private Schiedsgerichte seien ein üblicher und pragmatischer Weg, Investitionsstreitigkeiten zwischen Staaten zu regeln, heißt es oft. Doch ihre Ausgestaltung ist verfassungtheoretisch hochproblematisch, analyisiert der Staatsrechtler Alexander Thiele.

Schiedsgerichte: Nicht mehr im Namen des Volkes?

Private Schiedsgerichte seien ein üblicher und pragmatischer Weg, Investitionsstreitigkeiten zwischen Staaten zu regeln, heißt es oft. Doch ihre Ausgestaltung ist verfassungtheoretisch hochproblematisch, analyisiert der Staatsrechtler Alexander Thiele.

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